Beschwerden durch
vulvovaginale Atrophie
Individuelle Behandlungsmöglichkeiten bei hormonell bedingten Gewebeveränderungen.
Mit zunehmendem Alter oder durch hormonelle Veränderungen kann das Gewebe von Vulva und Vagina dünner und empfindlicher werden. Nach einer sorgfältigen Diagnostik stehen verschiedene konservative und nicht-operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Beschwerden durch vulvovaginale Atrophie
Individuelle Behandlungsmöglichkeiten bei hormonell bedingten Gewebeveränderungen.
Mit zunehmendem Alter oder durch hormonelle Veränderungen kann das Gewebe von Vulva und Vagina dünner und empfindlicher werden. Nach einer sorgfältigen Diagnostik stehen verschiedene konservative und nicht-operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Beschwerden durch vulvovaginale Atrophie
Individuelle Behandlungsmöglichkeiten bei hormonell bedingten Gewebeveränderungen.
Mit zunehmendem Alter oder durch hormonelle Veränderungen kann das Gewebe von Vulva und Vagina dünner und empfindlicher werden. Nach einer sorgfältigen Diagnostik stehen verschiedene konservative und nicht-operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Sanfte Unterstützung bei vulvovaginaler Atrophie
Eine vulvovaginale Atrophie beschreibt alters- oder hormonbedingt dünner, trockener und empfindlicher werdendes Gewebe im Bereich von Vulva und Vagina. Sie kann insbesondere während und nach der Menopause, aber auch nach Geburt und Stillzeit oder unter bestimmten medikamentösen Therapien auftreten.
Mögliche Beschwerden sind Trockenheit, Brennen, Juckreiz, kleine Einrisse, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, wiederkehrende Reizungen oder Veränderungen beim Wasserlassen. Da ähnliche Symptome auch durch Infektionen, Dermatosen oder andere gynäkologische Erkrankungen verursacht werden können, steht vor jeder Behandlung eine präzise medizinische Diagnostik.
Abhängig von Ursache, Schweregrad und individueller Situation können lokale Feuchtigkeitsbehandlungen, Hyaluronsäurepräparate, hormonelle Therapien oder weitere gynäkologische Maßnahmen sinnvoll sein. Eine nicht operative Injektionsbehandlung ist nur eine mögliche Option innerhalb eines umfassenden Behandlungskonzeptes und nicht für jede Patientin erforderlich oder geeignet.

Behandelnde Ärztin: Dr. Melodie Wähmann
Einfühlungsvermögen & Präzision
Dr. med. Melodie Wähmann widmet sich den nicht-operativen Intimbehandlungen mit großer Sensibilität, medizinischer Präzision und einem klaren Verständnis dafür, dass jede Maßnahme eine sehr persönliche Entscheidung ist. Im Mittelpunkt steht dabei nie ein abstraktes Schönheitsideal, sondern stets das persönliche Empfinden sowie das Ziel, ein stimmiges, natürliches und medizinisch sinnvolles Ergebnis zu erreichen.
Jede Behandlung beginnt mit einem vertrauensvollen und diskreten Beratungsgespräch in geschütztem Rahmen. Dabei werden die körperlichen Voraussetzungen, mögliche Beschwerden, individuelle Wünsche sowie die verschiedenen Behandlungsoptionen sorgfältig besprochen. Auf dieser Grundlage entsteht ein maßgeschneidertes, medizinisch fundiertes Konzept, das sowohl den gesundheitlichen Anforderungen als auch den persönlichen Vorstellungen gerecht wird.