Fettabsaugung
Nicht weniger Körper – sondern klarere Konturen, präzise Übergänge und eine Silhouette, die wieder in Balance wirkt.
Hartnäckige Fettdepots lassen sich häufig weder durch Sport noch durch Ernährung vollständig beeinflussen. Eine Fettabsaugung dient daher nicht der Gewichtsreduktion, sondern der gezielten Modellierung einzelner Körperregionen und einer harmonischen Körperkontur.
Fettabsaugung
Nicht weniger Körper – sondern klarere Konturen, präzise Übergänge und eine Silhouette, die wieder in Balance wirkt.
Hartnäckige Fettdepots lassen sich häufig weder durch Sport noch durch Ernährung vollständig beeinflussen. Eine Fettabsaugung dient daher nicht der Gewichtsreduktion, sondern der gezielten Modellierung einzelner Körperregionen und einer harmonischen Körperkontur.
Fettabsaugung
Nicht weniger Körper – sondern klarere Konturen, präzise Übergänge und eine Silhouette, die wieder in Balance wirkt.
Hartnäckige Fettdepots lassen sich häufig weder durch Sport noch durch Ernährung vollständig beeinflussen. Eine Fettabsaugung dient daher nicht der Gewichtsreduktion, sondern der gezielten Modellierung einzelner Körperregionen und einer harmonischen Körperkontur.

Behandelnde Ärztin: Dr. Melodie Wähmann
Körperform ist mehr als eine Zahl auf der Waage
Selbst bei stabilem Gewicht können Fettdepots bestehen bleiben, die auf Sport und Ernährung kaum reagieren. Entscheidend ist dabei oft nicht die absolute Menge, sondern ihre Verteilung: Eine fehlende Taille, unruhige Übergänge an Hüfte und Rücken oder disproportionale Regionen können die gesamte Silhouette verändern.
Dr. Melodie Wähmann versteht die Fettabsaugung deshalb als Body Contouring. Fett wird nicht einfach entfernt, sondern gezielt reduziert, um Linien, Übergänge und Proportionen neu zu definieren.
Auf einen Blick
Behandlungsziel
Geeignete Regionen
Keine Gewichtsreduktion
Kombination
360-Grad-Analyse statt isolierter Problemzone
Eine Region wird immer im Zusammenhang mit den angrenzenden Körperarealen beurteilt. Beim Bauch gehören beispielsweise Taille, Flanken und Rücken zur Gesamtplanung. Bei den Oberschenkeln werden Knie, Hüfte und Gesäßübergang mitgedacht. Dieses dreidimensionale Vorgehen verhindert, dass ein Bereich zwar schlanker, die Gesamtkontur aber unharmonisch wirkt.
Die technische Durchführung und die verwendeten Kanülen werden an Region, Fettverteilung, Gewebequalität und Behandlungsziel angepasst. Oberste Priorität hat eine gleichmäßige, sichere und gewebeschonende Modellierung.
- Definition von Taille und Rumpfkontur
- Reduktion hartnäckiger Fettdepots
- Harmonisierung asymmetrischer oder disproportionaler Regionen
- Vorbereitung oder Ergänzung von Straffungsoperationen
- Gewinnung von Eigenfett für Brust- oder Konturbehandlungen
Hautqualität bestimmt das Ergebnis mit
Nach der Reduktion muss sich die Haut an die neue Kontur anpassen. Bei guter Elastizität kann dies sehr harmonisch gelingen. Besteht bereits ein deutlicher Hautüberschuss oder eine ausgeprägte Gewebelaxität, reicht eine Liposuktion allein möglicherweise nicht aus. In diesen Fällen kann eine Straffungsoperation oder ein kombiniertes Konzept sinnvoll sein.
Dr. Melodie Wähmann spricht diese Grenze offen an. Eine reine Absaugung wird nicht empfohlen, wenn sie zwar Volumen reduziert, aber voraussichtlich eine leere oder unruhige Hautkontur hinterlassen würde.
Nachsorge ist Teil der Formgebung
Schwellungen, Blutergüsse und vorübergehende Verhärtungen gehören zum normalen Heilungsverlauf. Kompressionskleidung, Bewegung, individuell abgestimmte Lymph- und Gewebebehandlungen sowie Geduld unterstützen die Regeneration. Das Ergebnis entwickelt sich über Wochen und Monate.
Die entfernten Fettzellen bilden sich nicht neu. Verbleibende Fettzellen können sich bei Gewichtszunahme jedoch vergrößern. Ein stabiles Gewicht hilft deshalb, die erreichte Kontur langfristig zu erhalten.
